
Durchbruch geschafft: Bereits gestern
Mittag traf der Bohrkopf die Baugrube im Bereich Industriestraße
Foto: Nitsche
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Werl. (koch) "Der Durchbruch ist da!" Bereits gestern Mittag, einen
Tag früher als von Thomas Hüging erwartet, schob sich an der
Bahnunterführung Schützenstraße der tonnenschwere Bohrkopf aus dem
Erdreich. Hüging, "Projektleiter Rohrvortrieb" der von der Stadt
beauftragten Firma "Himmel und Papesch" aus Bebra, hatte eigentlich
erst am heutigen Freitagmorgen mit dem Abschluss der Pressung
gerechnet.
Wie berichtet, wurde seit Montag ein insgesamt 75 Meter langes, in
Drei-Meter-Abschnitte zerlegtes Versorgungsrohr aus Stahlbeton unter
der Gleisanlage der Bundesbahn hindurch gepresst.
Nach Abschluss der Pressung wird nun zunächst der Bohrkopf zerlegt und
abgebaut. Dann beginnt im Stahlbetonrohr (Durchmesser 1,60 Meter) der
Einbau verschiedenster Kabel, Leitungen und kleinerer Rohre von
Stadtwerken, ish, Telekom und Kommunalbetrieb (KBW).
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